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Titel:

OZ – Die Oberen Zehntausend

Jahr:

2017 - andauernd

Material:

Holz, Glas, Stein, Metall, Lehm, Beton, Gummi

Maße:

1400 x 950 x 450 cm

Tom Meier

 

Das Projekt OZ – Die Oberen Zehntausend gibt es seit 2017. Es beinhaltet die Entscheidung, ein Atelier von Hand und in den Mund, weitestgehend alleine und ohne große Mittel und Expertisen in den Waldrand von Bestensee zu bauen. Mit dem arbeitend, was da ist – am Bau, wie in der Kunst – beschreibt es einen synaptischen Ort zwischen Natur und Zivilisation. Es nutzt mit Perspektivübernahmen und Materialexperimenten Merkmale des Postanthropozäns und ist der Versuch, einen positiven Spezienbegriff zu finden, wenn durch Isolation sukzessive vergessen wird, dass man ein Mensch ist. Inhaltlich geht es um Kraftkunst. Anleihen aus der experimentellen Psychologie gliedern die Arbeiten in Labor- und Feldsituationen, in denen psychologische Zustände in dynamische Modelle übersetzt, sowie Verhalten und Erleben experimentell beeinflusst werden durch die Verwendung physikalischer, biologischer und sozialer Kräfte.
 

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